Die landwirtschaftliche Realität steht den Interessen eines großen Teils der Gesellschaft entgegen!“


Die Landwirtschaft betrifft alle, leider zunehmend negativ. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen „der Bauer“, oft heute eher der Energiewirt oder der agrarindustrielle Franchiser, ungehemmt machen kann was er/ sie will. Überdüngung, Verklappen von Gülle, Pestizide, Glyphosat und Massentierhaltung mit den Folgen Artenschwund, Grundwasserverseuchung, Bodenzerstörung und Tierleid sind Topthema. Kaum vergeht ein Tag, an dem nicht irgendetwas dazu in den Medien steht – sei es der nächste Skandal oder der verzweifelte Hilferuf eines Landwirtes (oder einer Anwohnerin/ eines Anwohners). Zunehmend mischt sich zum Ärger des Landwirtes die/ der aufmerksame Bürger/in, die Wissenschaft, die Politik und die Natur selbst ein.

Allerdings scheinen viele Landwirte in Zwickmühlen geraten zu sein oder aber sie folgen einem inneren Konzept, das da lautet: Solange noch, wie es geht – nach mir die Sintflut. Bzw.: „Ich weiß es einfach nicht besser!“ Zwischen Siedenbüssow und Wietzow steht zB. nun das mind. 6. Jahr hintereinander Mais auf einem gigantischen Acker. Immer wieder wird der Boden zur Nährstoffmatrix mit Kunstdünger und Gülle präpariert um die bodenauslaugende Pflanze herzustellen. Fruchtfolge? Dort ein Fremdwort. Einflussnahmen durch das Umweltministerium, durch Organisationen oder Bürgerinitiativen prallen oft an der Indoktrination des Bauernverbandes (eher: Agrarindustrieverband) und seinem politischen Arm des CDU geführten Agrarindustrieministeriums ab.

Seit 2018 bereits gibt es nun ein beachtenswertes Werkzeug von ganz anderer Seite. Voraussetzung ist: Sie besitzen Land! Land welches Sie vielleicht seit Jahren verpachten, weil man das so tut. Aber vielleicht gefällt Ihnen gar nicht, was der Landwirt dann darauf tut? Vielleicht wäre es ihnen viel lieber der Pächter würde dem Konzept einer bäuerlichen Landwirtschaft folgen? So, dass die Natur wieder eine Chance hat leben zu dürfen und sich nicht in die rettende Oase Ihres Gartens zurückziehen muss?

Wenn das Ihr Interesse geweckt hat, sollten Sie diesen außergewöhnlichen Beitrag auf DLF-Kultur anhören. „Fairpachten“ gibt Ihnen die Hilfestellung, Einfluss auf die Gestaltung Ihres Landes zu nehmen. Ein Beratungsteam unterstützt Sie, Ihre Interessen durchzusetzen und Ihr Land, das Wasser, die Luft, die Pflanzen und die Tiere wieder aus den tödlichen Monokulturen in Richtung Natur zu führen.

Denn letztlich wollen wir alle gesund leben – heute und in Zukunft!

Zum Beitrag: https://www.deutschlandfunkkultur.de/beratungsangebot-fairpachten-verpachten-nach-oekologischen.976.de.html?dram:article_id=479181

Direkt zur Homepage: https://www.fairpachten.org/

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